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	<title>arbeitnehmer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/arbeitnehmer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitnehmer"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:49:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Hornitex"-Ende ist nah! — Teil 5: Ersatzarbeitsplätze]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=627</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 20:52:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/10/09/hornitex-ende-ist-nah-%e2%80%94-teil-5-ersatzarbeitsplatze/</guid>
<description><![CDATA[
Die Arbeitsplätze im ehemaligen &#8220;Hornitex&#8221;-Werk gehen verloren, das steht fest! Da lie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Das Ende ist nah!" src="http://www.hbn-forum.de/img/schornsteine.jpg" alt="" width="427" height="328" /></p>
<p><big><strong>Die Arbeitsplätze im ehemaligen "Hornitex"-Werk gehen verloren, das steht fest! Da liegt es nah neue Jobs zu suchen!</strong></big></p>
<p>Das ist heutzutage sicher nicht einfach, besonders wenn die Arbeiter schon älter sind. Da trifft es sich gut, dass ich heute eine eMail erhalten habe in der ein Leser mir schreibt, dass er in seinem Betrieb Leute sucht und auch gerne erfahrene Arbeiter von "Hornitex" einstellen würde!</p>
<p><strong>Da ich niemanden bei "Hornitex" persönlich kenne, und mein Informant bis heute anonym geblieben ist setze ich die Mail hier rein und hoffe mal, dass sich die Betroffenen, die hier mitlesen beim Unternehmer melden! Auch wenn es in Geldern ist!</strong></p>
<blockquote><p>
<em>Sehr geehrter Herr Gruen,</p>
<p>ich habe Ihren Artikel gelesen und möchte auf diesem Wege versuchen, einen Kontakt zu den Mitarbeitern zu bekommen. Wir suchen für unseren Servicebetrieb ( Reparatur und Instandsetzung von Gabelstaplern und Flurförderzeugen) Mitarbeiter.  Wir sind seit 25 Jahren in diesem Bereich tätig und haben unseren Betrieb in 47608 Geldern. Wenn Sie uns hier weiterhelfen können, Ansprechpartner für uns z.B. nennen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar.</p>
<p>mit freundlichem Gruß aus Geldern</p>
<p>Manfred Michels</p>
<p>MICHELS GMBH &#38; CO KG<br />
Sitz der Gesellschaft: Geldern Max Planckstraße 40<br />
Registergericht: Kleve HRA 1290<br />
Geschäftsführer: Joachim Michels; Manfred Michels<br />
<strong>Tel.: 02831-1310 Fax.: 02831-131119 Emal: mmichels@michels-online.de  www.michels-online.de </strong></em></p>
</blockquote>
<p><strong>Da hat das Bloggen doch was genützt wenn auf diesem Wege einige Leute doch noch einen neuen Arbeitsplatz finden!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitnehmer empfehlen ihren Arbeitgeber selten weiter]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=300</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.it.wordpress.com/2008/10/07/arbeitnehmer-empfehlen-ihren-arbeitgeber-selten-weiter/</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag,
wie eine StepStone Umfrage jetzt zeigt, empfehlen Arbeitnehmer häufig ihren Arbeitgeber ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>wie eine StepStone Umfrage jetzt zeigt, empfehlen Arbeitnehmer häufig ihren Arbeitgeber im Freundes- und Bekanntenkreis nicht weiter.</p>
<p>An der Untersuchung haben sich 5.157 Fach- und Führungskräfte beteiligt. Demnach sagen 38 Prozent der Befragten, dass sie mit vielen Abläufen in ihren Unternehmen nicht einverstanden sind und es daher auch nicht weiterempfehlen. Weiter 25 Prozent arbeiten zwar gerne für ihren Arbeitgeber, verzichten trotzdem auf eine Weiterempfehlung. </p>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/173/473939792_4770c98b7d.jpg" alt="" /><br />
<a href="http://flickr.com/photos/spacesuitcatalyst/473939792/sizes/m/">Search</a></p>
<p>Der Rest von 37% ist zufrieden und und würde seinen Arbeitgeber weiterempfehlen. </p>
<p><a href="http://www.stepstone.de/ueberuns/default.cfm?link=companyrecommendation">Quelle</a></p>
<p>Dies könnte Sie interessieren: <a href="http://albertsen-training.de/">Job-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Hornitex"-Ende ist nah! — Teil 3: eine kleine Chronologie]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=605</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 16:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/10/02/hornitex-ende-ist-nah-%e2%80%94-teil-3-eine-kleine-chronologie/</guid>
<description><![CDATA[
Seit einigen Tagen ist nun offiziell und öffentlich, dass das ehemalige &#8220;Hornitex&#8221;-Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Das Ende ist nah!" src="http://www.hbn-forum.de/img/schornsteine.jpg" alt="" width="427" height="328" /></p>
<p><big><strong>Seit einigen Tagen ist nun offiziell und öffentlich, dass das ehemalige "Hornitex"-Werk stillgelegt wird, trotz neuer moderner Produktionsanlagen! Die Hinweise darauf erhielt ich bereits im April durch einen anonymen Informanten!</strong></big></p>
<p>Damals schrieb ich noch ganz vorsichtig von einer "möglichen Schließung" --&#62; <a title="Artikel vom 25. April 2008" href="http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/04/25/macht-hornitex-bald-dicht/" target="_blank">Macht “Hornitex” bald dicht???!!! </a></p>
<p><strong>Der Informant wußte schon damals von den Praktiken des Sonae-Konzerns zu berichten die Produktion durch Auftragsverlargerungen absichtlich unrentabel zu machen um eine Schließung zu begründen. Was mich nur überraschte war die totale Ignoranz der örtlichen Lokalpresse, die überhaupt nicht auf den drohenden Verlust der Arbeitsplätze einging und die berechtigten Sorgen der Arbeiter, die kaum noch Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz haben! </strong></p>
<p>Dafür lasen aber einige hundert Leute den Artikel hier. Ebenso den zweiten Artikel wenige Tage später --&#62; <a title="Artikel vom 29. April 2008" rel="bookmark" href="../2008/04/29/sterben-auf-raten-altes-hornitex-werk-wird-heruntergefahren/" target="_blank">Sterben auf Raten: Altes “Hornitex”-Werk wird heruntergefahren!</a></p>
<p>Im Juli meldete sich dann der Informant, der wohl auch auf der Entscheidungsebene, vielleicht sogar im Vorstand, tätig zu sein scheint nocheinmal und berichtete mir wie sogar Aufträge von nahegelegenen Kunden wie "Holz Dammers" auf entfernte Werke verteilt werden um systematisch das Homberger Werk herunterzufahren --&#62; <a title="Artikel vom 19. Juli 2008" rel="bookmark" href="../2008/07/19/miese-stimmung-bei-hornitex/" target="_blank">Miese Stimmung bei “Hornitex”!</a></p>
<p>Da erfuhr ich auch von den Überlegungen der Geschäftsleitung der Glunz AG die Mitarbeiter eventuell in eine Auffanggesellschaft zu verlegen und die Leute dazu zu bringen selbst zu kündigen.</p>
<p>Auch dafür interessierte sich unsere ignorante Lokalpresse erstmal nicht!</p>
<p>Und vor knapp zwei Wochen erfuhr ich dann sogar von meinem Tippgeber schon vorher, dass der Aufsichtsrat die Schließung des Werkes besiegeln wird und dies der Belegschaft offiziell mitgeteilt wird mit der Möglichkeit durch Abfindungen die Arbeitsverträge aufzuheben --&#62;  <a title="Artikel vom 23. September 2008" rel="bookmark" href="../2008/09/23/hornitex-ende-ist-nah/" target="_blank">“Hornitex”-Ende ist nah!</a></p>
<p><strong>Danach aber erfuhr ich auch, dass einige Verantwortliche aus der Glunz AG auf meine Blogartikel aufmerksam wurden und es im Vorstand zur hektischen Suche nach der undichten Stelle kam und so wohl auch beschlossen wurde die ganze Geschichte offiziell früher zu verkünden als ursprünglich geplant --&#62;</strong> <a title="Artikel vom 28. September 2008" rel="bookmark" href="../2008/09/28/%e2%80%9chornitex%e2%80%9d-ende-ist-nah-teil-2-die-suche-nach-dem-informanten/" target="_blank">“Hornitex”-Ende ist nah! Teil 2: Die Suche nach dem Informanten!</a></p>
<p>Die letzten Tage sind jeweils über 300 Leser auf diesem Blog gewesen und entsprechend viele Kommentare gab es auch. Natürlich freue ich mich über diese rege Aufmersamkeit für meinen Blog und danke auch allen Lesern und Kommentatoren!</p>
<p><strong>Nun ist auch die örtliche Presse endlich dahinter gekommen, dass ein altes Traditionswerk schließt und viele Arbeitsplätze verschwinden. Nur recherchieren können die werten Lokalredakteure wohl nicht, denn in den Artikeln werden die Positionen der Geschäftsleitung 1:1 wiedergegeben. Das sind eben in Wirklichkeit nur Auftragsschreiber, die sich gerne zur Kapitalpropaganda hergeben!</strong></p>
<p>Und von der örtlichen Provinzpolitik ist auch nicht ein Wort dazu zu hören wenn ein großer Arbeitgeber vor Ort verloren geht und Bürger aus unserem Bezirk ihren Job verlieren.</p>
<p><strong>Von meinem Informanten habe ich nun seit fast zwei Wochen nichts mehr gehört, ich hoffe nur, dass er nicht enttarnt wurde und eventuell Konsequenzen zu tragen hat. Denn ohne ihn wäre vielleicht auch heute noch nicht raus, dass bereits in wenigen Monaten, wahrscheinlich zum Jahresende das frühere "Hornitex"-Werk seine Produktion einstellt!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Deutschen möchten gerne zu Hause arbeiten]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=273</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.it.wordpress.com/2008/09/28/die-deutschen-mochten-gerne-zu-hause-arbeiten/</guid>
<description><![CDATA[Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen.

Search: Photo b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen.</p>
<p><img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/15/19944708_804c88d9af.jpg" title="home" class="alignnone" width="328" height="500" /><br />
<a href="http://flickr.com/photos/kb-a/19944708/sizes/m/">Search</a>: <strong>Photo by TangoPango</strong><br />
<strong>My Work-at-Home</strong></p>
<p>Rund zwei Drittel wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. </p>
<p>Demnach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor. </p>
<p>Ein Viertel der Befragten hält nichts vom Home-Office und geht am liebsten jeden Tag ins Büro. Von Telearbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen können Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen profitieren, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. </p>
<p>Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren und die Arbeitgeber hoch qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen binden. </p>
<p>Durch den stärkeren Einsatz von Telearbeit sparen Pendler Zeit und Geld, Arbeitgeber können Büroflächen reduzieren. Nach den Ergebnissen der Umfrage haben aber erst ein Prozent aller Beschäftigten die Möglichkeit, auch zu Hause zu arbeiten. </p>
<p><a href="http://www.bitkom.de/de/presse/53136_53131.aspx">Quelle</a>: Bitkom</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitszeiten und Freelancer in IT]]></title>
<link>http://drazraeltod.wordpress.com/?p=793</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
<guid>http://drazraeltod.it.wordpress.com/2008/09/25/arbeitszeiten-und-freelancer-in-it/</guid>
<description><![CDATA[Erstmal grundsätzlich eine Feststellung: in diesem Post geht es nicht um die Einnahmen eines Freela]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal grundsätzlich eine Feststellung: in diesem Post geht es nicht um die Einnahmen eines Freelancers im Vergleich zu einem normal angestellten. Ein Freelancer wird im Durchschnitt immer weniger verdienen als gleichwertige Angestellte, auch wenn er zuerst einen höheren Stundenlohn nennt. Da er aber sämtliche Verwaltungskosten, Arbeitnehmeranteile, Sozialleistungen, Urlaubsausfälle, Unkosten für Ausstattung und was da auch alles sonst noch so anfällt selbst tragen muss, ist dies auch begründet.<br />
Das soll jetzt nicht bedeuten dass es keinen Freelancer gibt, der bekommt was er bekommen sollte. Es bedeutet viel eher dass Personen mit viel Überschuss dann dazu tendieren eher irgendwann unter "Mittelständiges Unternehmen" oder so zu zählen. In diesem Post geht es eher um einen Vergleich welche Arbeitsweise und Arbeitszeitaufteilung welche Folgen hat. Anschließend werde ich kurz Überlegungen anstellen wie man das Optimieren könnte.<!--more--><br />
Wenn man die Arbeitszeiten betrachtet ist bei einem Freelancer (oder was das betrifft auch andere Personen die @home arbeiten) aber oft die Verlockung größer sich doch mal 15min. mit etwas anderem zu beschäftigen. Dies bedeutet durchaus dass ein Freelancer pro Tag möglicherweise ein paar Minuten weniger an einem Projekt arbeitet als ein Vergleichbarer Angestellter (die gesamte Arbeitszeit am Tag wird hingegen oft länger sein als die viel zitierten 8h, man will ja auch den Arbeitgeber nicht betrügen und sorgt sich um seinen Ruf). Doch was tut er in dieser Zeit? Wenn ich von mir selbst ausgehe, liegt die Vermutung nahe dass man mal kurz "spielt", sprich eine Technik mit der man gerade zu tun hat auch etwas weiterführender ausprobiert als dies für das Projekt nötig ist.<br />
Er kann das ja auch, wie er sich seine Arbeitszeiten organisiert ist schließlich nur seine Sache. Außerdem sieht er ja selbst dass er  sich weiterbilden muss um konkurrenzfähig zu bleiben.</p>
<p>Als Angestellter jedoch zeigt sich oft (wenn auch heutzutage nicht mehr so extrem) eine größere Sicherheit was den eigenen Arbeitsplatz betrifft. Dies ist sicher nicht nur negativ, in unserer Gesellschaft gibt es sicher genug Stress, wir sollten ihn nicht noch künstlich erzeugen. Für den Arbeitnehmer bedeutet dies aber auch dass er Morgens zur Arbeit wackelt, dort 8,5h oder mehr (inkl. Pause) angestrengt arbeitet, dann völlig fertig nach hause geht und an diesem Tag eigentlich nichts mehr wird. Man will ja auch nicht noch in der Freizeit permanent am PC sitzen.<br />
Zum Basteln und Ausprobieren kommt der Angestellte in seiner Freizeit daher eigentlich erheblich seltener. Wann sollte er auch? Es bleibt ja höchstens das Wochenende. Ich brauche wohl auch nicht zu erwähnen wie wichtig dieses Ausprobieren über die Jahre gesehen für das Können eines Coders oder ähnlich veranlagter Berufe sein kann. Das grundsätzliche Interesse für die Interna ist es doch das uns in Schaaren dazu treibt uns Dinge anzueignen von denen keiner glaubt das sie je nützlich wären, was sie aber oft dann doch irgendwann sind.</p>
<p>Grundsätzlich finde ich 8h Arbeitszeit bei einer 40h-Woche einfach nur schlecht. Meiner Meinung nach wäre es erheblich besser die Arbeitszeit auf 10h pro Tag zu erhöhen und somit das Wochenende auf 3 Tage zu verlängern. Ob ich als Angestellter jetzt von 9-5 im Büro sitze oder von 8-6 stört mich eigentlich nicht wirklich. Nach einem kompletten Arbeitstag wird eh nicht mehr viel. Ich bereite mir etwas essbares zu, räume vlt. noch die Wohnung auf und versuche mich den Rest des Abends zu entspannen. (Unterhaltungen mit der "besseren Hälfte", Bücher, Filme, bei vielen reicht die Verzweiflung sogar noch für Fernsehen)<br />
Würde ich 2 Stunden länger arbeiten, würde sich evtl. die Entspannungszeit reduzieren, wirklich stören würde das wohl aber erstmal die wenigsten. Als Ausgleich hat man dann einen dritten Tag fürs Wochenende gewonnen, der nicht nur frei gelegt werden kann und so Amtsbesuche, längeren Einkauf oder andere Projekte ermöglicht, die sonst einfach nur zu lange dauern.<br />
Wenn man wieder mehr zusammenhängende Freizeit hat, ermöglicht dies es evtl. sogar wieder anzufangen mit dem PC zu spielen.. man saß ja nur 4 Tage am PC und hat noch fast die halbe Woche vor sich.</p>
<p>Leider sehe ich bei meiner eigenen besseren Hälfte dass dies in der deutschen Realität nicht so ganz funktioniert. Die Firma bei der sie arbeitet lässt die Angestellten im Schichtsystem durchaus in 12h-Schichten arbeiten. 12h sind es weil vom Gesetzgeber bei 10h Arbeit insgesamt 2h Pause vorgeschrieben sind. 2h Pause mit denen nicht mal die Angestellten dort viel mehr anfangen können als Fernsehen (in jener Firma geht das), 30-45min fürs Essen zu verbrauchen und den Rest der Zeit evtl. sogar zu schlafen.<br />
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mir wäre die Zeit dann doch zu kostbar um sie sinnlos zu vertrödeln. Es bleibt wie so oft: Eine schöne Idee, aber in Deutschland einfach nicht durchführbar!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sachbezugsfreigrenze: Benzingutschein an Arbeitnehmer über festen Betrag]]></title>
<link>http://gmbhchef.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:05:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>mbartz</dc:creator>
<guid>http://gmbhchef.it.wordpress.com/2008/09/17/sachbezugsfreigrenze-benzingutschein-an-arbeitnehmer-uber-festen-betrag/</guid>
<description><![CDATA[Nur bei echten „Sachbezügen“, die der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, greift die m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a name="OLE_LINK1"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">Nur bei echten „Sachbezügen“, die der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, greift die monatliche Sachbezugsfreigrenze (§ 8 Abs. 2 Satz 9 EStG) in Höhe von 44 €. Diese Steuerprivilegierung gilt nicht für Bezüge „in Geld“ </span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">, also beispielsweise auch dann nicht, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Gutschein zum Bezug einer bestimmten Ware zu einem festen Betrag überlässt. Dies hat das FG München mit Entscheidung vom 26.11.2007 bekräftigt. </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">Diese Grenze darf auch nicht um einen einzigen Euro überschritten sein; sonst ist der Sachbezug bzw. sind die Sachbezüge vom ersten Cent an steuerpflichtig. Allerdings fallen nach § 37b EStG pauschal besteuerte Sachbezüge an Arbeitnehmer nicht negativ ins Gewicht. </span></p>
<p><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">Beispiel</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">: Die GmbH schenkt ihrem Geschäftsführer monatlich einen Tankgutschein zum Bezug von Normal-Benzin zum Preis von 20 €. Dies wird steuerlich so beurteilt, als hätte die GmbH dem Geschäftsführer monatlich einen 20-€-Schein geschenkt. Die Geldzuwendung ist damit voll steuerpflichtig. Anders wäre dies zu beurteilen, wenn der Tankgutschein auf eine bestimmte Literangabe lauten würde, die umgerechnet den Betrag von 44 € nicht überschreitet. Diese Zuwendung bliebe lohnsteuerfrei</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;color:#000000;">Quelle: VSRW-Verlag, Bonn http://www.vsrw.de</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsurlaub steht jedem Arbeitnehmer zu]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=228</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:22:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.it.wordpress.com/2008/09/16/bildungsurlaub-steht-jedem-arbeitnehmer-zu/</guid>
<description><![CDATA[Als Arbeitnehmer steht Ihnen Bildungsurlaub zu. Sie bekommen für Fort- und Weiterbildungen einen Ex]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Arbeitnehmer steht Ihnen Bildungsurlaub zu. Sie bekommen für Fort- und Weiterbildungen einen Extra- Urlaub. Zurzeit nutzt ca. 1% der Berechtigten dieses Angebot. Ihr Gehalt wird während der Weiterbildung durch den Arbeitgeber weiter gezahlt. </p>
<p>Wie lange ein Bildungsurlaub sein darf, ist von Land zu Land unterschiedlich. Informieren Sie sich bitte. Was halten Sie von Bildungsurlaub?</p>
<p><img alt="" src="http://i28.tinypic.com/2udyomg.jpg" title="urlaub" class="alignnone" width="119" height="150" /></p>
<p>Erweitern Sie doch durch sinnvolle Weiterbildung Ihren Horizont. Sie müssen lediglich den Kurbeitrag bezahlen. Mittlerweile gibt es für jeden Geldbeutel tolle Weiterbildungsmöglichkeiten. Viel Spass dabei!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsurlaub">Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Junge Arbeitnehmer als Katalysator für CSR]]></title>
<link>http://robertlecker.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:32:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Lecker</dc:creator>
<guid>http://robertlecker.it.wordpress.com/2008/09/15/junge-arbeitnehmer-als-katalysator-fur-csr/</guid>
<description><![CDATA[

Über den Blog von Fabian Pattberg und seine ‚Top5 CSR News Stories’ von letzter Woche bin ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Über den Blog von <a href="http://www.fabianpattberg.com/">Fabian Pattberg</a> und seine <a href="http://www.fabianpattberg.com/2008/09/top-5-sustainability-csr-news-stories-this-week-12092008/">‚Top5 CSR News Stories’</a> von letzter Woche bin ich auf einen <a href="http://www.masshightech.com/stories/2008/09/01/focus1-The-changing-face-of-corporate-social-responsibility.html">interessanten Artikel über die veränderte Wahrnehmung von Corporate Social Responsibility</a> gestoßen.</p>
<p class="MsoNormal">Dort beschreibt der Autor Edward Granger-Happ, dass CSR vor allem durch einen Bewusstseinswandel der Arbeitnehmer zu höherer Relevanz gelangt – dies bedingt durch eine Art Generationenwechsel:</p>
<p class="MsoNormal">Die derzeitig in die Arbeitswelt einsteigende Generation ist bereits mit Themen wie Umweltschutz oder sozialen Problemstellungen aufgewachsen, woraus sich eine höhere Sensibilität gegenüber der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen ergibt. Granger-Happ zitiert in diesem Zusammenhang aus einer Studie, die besagt, dass eine überwiegende Mehrheit junger Arbeitssuchender (79%) am ehesten für ein ‚gutes’ Unternehmen arbeiten wollen, ebenso sind sich 69 % der jungen Mitarbeitern der gesellschaftlichen Verantwortung ihres Arbeitgebers bewusst – 56 % würden es ablehnen, für eine unverantwortliche Firma zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Granger-Happ bringt diese Thematik auf den Punkt, indem er eine Senior-Managerin zitiert: Diese sagte, dass die Frage nach dem CSR-Programm bereits die dritthäufigste Frage ist, die Bewerber in Vorstellungsgesprächen stellen – gleich nach den Themen Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten. Sie fügte dem noch hinzu, dass vor ein paar Jahren das Thema noch absolut gar keine Relevanz hatte.</p>
<p class="MsoNormal">So verwundert es nicht, dass die innerbetriebliche Wahrnehmung von Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship in den letzten Jahrzehnten einem Prozess des Wandels unterworfen war: Früher war es reine Philanthropie der Unternehmesbesitzer, sich für das Gemeinwesen zu engagieren, indem man Schulen, Krankenhäuser oder die Kunst finanziell unterstützte. Heute sind es vor allem Mitarbeiter, die an ihre Unternehmensleitungen den Wunsch nach gesellschaftlicher Verantwortung herantragen.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Argument birgt meines Erachtens auch eine Verbindung zur 'nächsten Generation' von CSR laut Granger-Happ: 'Skill-based philanthropy’, also nicht mehr das Fördern von gesellschaftlichen Anliegen durch finanzielle Hilfe, sondern durch das zur Verfügung stellen von Mitarbeitern und deren Kompetenzen. Allein, so dermaßen 'next Generation', wie Granger-Happ es beschreibt, ist dieser CSR-Ansatz meiner Meinung nach nicht: in der CSR-Literatur wird dies längst als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Volunteering">‚Corporate Volunteering’</a> bezeichnet und stellt ein gängiges CSR-Instrument dar, das sich zunehmender Relevanz erfreut...</p>
<p class="MsoNormal">...deshalb kommt mir grad die Idee, in nächster Zeit hier im Blog einmal jene CSR-Instrumente zu thematisieren, bei denen Unternehmen kein Geld, sondern Kompetenzen zur Verfügung stellen. Stay tuned.</p>
<p class="MsoNormal">Einen guten Start in die Woche wünscht</p>
<p class="MsoNormal">Robert Lecker</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artikel über Arbeitsverträge einer DRK Rettungsdienst gGmbH]]></title>
<link>http://paramedic78.wordpress.com/?p=204</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:54:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>paramedic78</dc:creator>
<guid>http://paramedic78.it.wordpress.com/2008/09/04/artikel-uber-arbeitsvertrage-einer-drk-rettungsdienst-ggmbh/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist ein Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung (04.09.08) über die Arbeitsbedingungen in der D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av11.gif"></a>Hier ist ein Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung (04.09.08) über die Arbeitsbedingungen in der DRK Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH (Mein Dank gilt dem Reporter dieses Artikels).</p>
<p><em><!--more--></em></p>
<p>Einfach auf die Bilder klicken und der Artikel und die Verträge werden größer.</p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/scannen0001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-202" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/scannen0001.jpg" alt="" width="500" height="414" /></a></p>
<p> </p>
<p>Und hier ist ein solcher Arbeitsvertrag um den es da unter anderem geht. Alle persönlichen Dinge sind selbstverständlich unkenntlich gemacht. Alles was da in dem Artkel erwähnt wird habe ich in dieser Firma miterlebt. Den 6,20 € Stundenlohn, die Bezahlung als RS obwohl als RA eingesetzt .....</p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-215" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av.jpg?w=246" alt="" width="246" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-212" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av2.jpg" alt="" width="304" height="391" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/aviii.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-219" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/aviii.jpg?w=202" alt="" width="202" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av41.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-221" src="http://paramedic78.wordpress.com/files/2008/09/av41.jpg?w=238" alt="" width="238" height="300" /></a></p>
<p>Und dann sagt da jemand in diesem Artikel tatsächlich <strong>" Wer so etwas behauptet, lügt"</strong></p>
<p>Es kommt ja noch besser, da wurden eben solche Arbeitsverträge auch rückwirkend umdatiert und eben nicht mit einem neuen Vertrag verlängert, ein Schelm wer böses dabei denkt aber sowas hat eben auch Einfluss auf eine unbefristete Anstellung (diese geänderten Arbeitsverträge liegen mir natürlich in Kopie vor). Da soll sich doch jeder seinen Teil zu denken. Meiner Meinung nach kann es aber nicht sein, dass ein Unternehmen welches praktisch als "beliehener Unternehmer" hoheitliche Aufgaben für den Staat übernimmt so mit seinen Arbeitnehmern umspringt.</p>
<p>Es freut mich auf jeden Fall, dass die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht wird.</p>
<p> </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p> </p>
<p>Sven aka <em>Winny</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tag der Entscheidung!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=461</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:15:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/08/28/der-tag-der-entscheidung/</guid>
<description><![CDATA[
Heute entscheidet sich ob ich den neuen Job wirklich kriege! Und ausgerechnet der von mir so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hbn-forum.de/img/arbeit_hoffnung.jpg" alt="Hoffnung auf Arbeit" width="427" height="343" /></p>
<p><big><strong>Heute entscheidet sich ob ich den neuen Job wirklich kriege! Und ausgerechnet der von mir so "geschätzte" Betriebsrat hat das letzte Wort!</strong></big></p>
<p>Immerhin hat mein neuer Chef in spe mir Hoffnung gemacht mit dem Argument, dass an dem Einsatzort einfach dringend ein weiterer Mitarbeiter gebraucht wird. Das müsse auch der Betriebsrat einsehen!</p>
<p><strong>Da bin ich ja mal gespannt!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laut Studie Einkommensverluste für Geringverdiener]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=907</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:46:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.it.wordpress.com/2008/08/26/laut-studie-einkommensverluste-fur-geringverdiener/</guid>
<description><![CDATA[Die Realeinkommen von Geringverdienern sind einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren um fast 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Realeinkommen von Geringverdienern sind einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren um fast 14 Prozent gesunken. Betroffen sei ein Viertel der Arbeitnehmer, sagte der Soziologe Gerhard Bosch von der Universität Duisburg-Essen der «Frankfurter Rundschau» laut Vorabmeldung.</p>
<p>Dagegen habe das oberste Viertel der Beschäftigten zwischen 1995 und 2006 ein reales Lohnplus von 3,5 Prozent verbucht. Zu den Verlierern gehörten nicht nur Minijobber und Teilzeitkräfte, sondern auch Geringverdiener mit Vollzeitstelle.</p>
<p>Dagegen seien die Realeinkommen von Besserverdienenden, die eine volle Stelle haben, mit über zehn Prozent deutlich gestiegen, berichtete das Blatt unter Berufung auf die Wissenschaftler. Die Forscher gehen demnach davon aus, dass sich der Trend zu einer stärkeren Lohnspreizung seit 2006 nicht umgekehrt hat. Die Analyse des Institutes Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen wird laut «FR» am Mittwoch in den WSI-Mitteilungen der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20080825/tde-laut-studie-einkommensverluste-fr-ge-3fc80be.html" target="_blank">AP/Yahoo</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lohnschere in Deutschland geht weiter auseinander]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/?p=905</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:42:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.it.wordpress.com/2008/08/26/lohnschere-in-deutschland-geht-weiter-auseinander/</guid>
<description><![CDATA[Die Lohnungleichheit in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zuge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnungleichheit in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Während die Gehälter von Geringverdienern seit 1995 um insgesamt 13,7 Prozent gesunken seien, hätten die Gehälter der Spitzenverdiener durchschnittlich um 4,8 Prozent zugelegt, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf mit. Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen zudem im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als Männer.</p>
<p>Dem WSI zufolge nahm der Anteil der Geringverdiener an den Beschäftigten in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zu. Hätten 1995 noch rund 15 Prozent der Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor gearbeitet, seien es 2006 bereits 22 Prozent gewesen. Allerdings sei die Geringverdiener-Quote in Ostdeutschland nach wie vor deutlich höher als im Westen. Hätten 2006 rund 41 Prozent der Ostdeutschen zu den Niedriglöhnern gehört, hätten im Westen nur rund 19 Prozent der Arbeitnehmer am unteren Ende der Lohnskala gearbeitet, hieß es weiter in der Studie. Insgesamt seien die Löhne über alle Einkommensgruppen hinweg zwischen 1995 und 2006 durchschnittlich um nur 0,2 Prozent gestiegen.</p>
<p>Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, habe 2006 der Bruttostundenverdienst der Frauen im Durchschnitt bei 14,05 Euro gelegen und damit 24 Prozent unter dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern in Höhe von 18,38 Euro. Die größten Verdienstunterschiede zwischen den Geschlechtern stellten die Statistiker bei den unternehmensnahen Dienstleistungen fest, bei denen Männer brutto 30 Prozent mehr verdienten als ihre weiblichen Kollegen. Ebenfalls große Unterschiede gab es im Kredit- und Versicherungsgewerbe (29 Prozent) sowie im Verarbeitenden Gewerbe (28 Prozent).</p>
<p>Weiterhin fiel auf, dass der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Westdeutschland mit 25 Prozent deutlich höher ist als in den neuen Ländern mit sechs Prozent. Eine Ursache waren deutlich höhere Verdienste der Männer im früheren Bundesgebiet im Vergleich zu den neuen Ländern. Der Bruttostundenverdienst von Männern in den alten Ländern lag 49 Prozent über dem der Männer in den neuen Bundesländern.</p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://de.news.yahoo.com/afp/20080826/tde-d-arbeit-einkommen-a4484c6.html" target="_blank">AFP/Yahoo</a></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Online Rechtsberatung Schweiz]]></title>
<link>http://rechtskompass.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 11:53:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtskompass</dc:creator>
<guid>http://rechtskompass.it.wordpress.com/2008/08/24/online-rechtsberatung-schweiz/</guid>
<description><![CDATA[Willkommen beim Rechtskompass.ch
Haben Sie Probleme rechtlicher Art aber zögern Sie, einen Rechtsan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen beim Rechtskompass.ch</p>
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]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Aus der Traum!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=414</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/08/20/aus-der-traum/</guid>
<description><![CDATA[
Da hatte ich mich schon auf meinem neuen Job in einer Konzernzentrale gefreut&#8230;
&#8230;doch nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hbn-forum.de/img/arbeit_neu.jpg" alt="" width="427" height="292" /></p>
<p><big><strong>Da hatte ich mich schon auf meinem neuen Job in einer Konzernzentrale gefreut...</strong></big></p>
<p><strong>...doch nun wird nichts daraus! Denn angeblich hat ausgerechnet der BETRIEBSRAT(!) seine Zustimmung zur Neueinstellung verweigert um älteren Mitarbeitern mehr Arbeitsstunden zu sichern.</strong></p>
<p>Wenn das stimmt was mir da gestern der Kollege erzählt hat verdanke ich also auch dem Betriebsrat meine nun kurz bevorstehende Arbeitslosigkeit!</p>
<p>Der Kollege meinte dann auch resigniert, dass das ein "<em>perverses System</em>" sei da die älteren Mitarbeiter überhaupt nicht für den stressigen Job mit seinen langen Schließ- und Kontrollgängen geeignet seien. Einige dieser Kollegen waren schon dort und haben nach kurzer Zeit schon aufgegeben. Deswegen wurde ich dorthin ausgeliehen da mein derzeitiger Arbeitgeber demselben Konzern gehört.</p>
<p>Da haben sich die Kollegen schon gefreut nach langem Suchen wie sie sagen endlich einen geeigneten Kandidaten für den Job gefunden zu haben und da funkt der Betriebsrat dazwischen und verbietet die Neueinstellung.</p>
<p>Da ich ja nur von meinem derzeitigen Noch-Arbeitgeber seit 3 Wochen an die Schwesterfirma ausgeliehen wurde versucht jetzt deren Objektleiter meinen Chef zu überreden meinen auslaufenden Arbeitsvertrag wenigstens für einen Monat noch weiter zu verlängern. Denn sonst fehlt ihm im nächsten Monat ein Ersatzmann.<br />
<strong><br />
Ist schon irgendwie verrückt, dass eine Firma dringend einen Mitarbeiter sucht, ihn aber nicht einstellen darf weil der Betriebsrat das nicht will.</strong></p>
<p><strong>Auf jeden Fall ist meine schlechte Meinung über Betriebsräte jetzt nicht besser geworden!!!</strong></p>
<p><strong>"Feine" Kollegen! Danke für euren Einsatz damit ich arbeitslos werde!</strong> :-(</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[12% der deutschen Arbeitnehmer sind motiviert und engagiert]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 14:56:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.it.wordpress.com/2008/08/18/12-der-deutschen-arbeitnehmer-sind-motiviert-und-engagiert/</guid>
<description><![CDATA[Viele Deutsche gehen nur mit mäßigem  Elan zur Arbeit. Gerade einmal 12% der Beschäftigten fühle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Deutsche gehen nur mit mäßigem  Elan zur Arbeit. Gerade einmal 12% der Beschäftigten fühlen sich einer Erhebung zufolge ihrem Arbeitgeber verpflichtet und sind im Job motiviert und engagiert. Im Vorjahr waren es noch 15%.</p>
<p><img alt="" src="http://farm1.static.flickr.com/21/34452385_908be00bd9_m.jpg" class="alignnone" width="180" height="240" /><br />
<strong>Foto by redteam</strong></p>
<p>Der Anteil derer, die innerlich bereits gekündigt haben, liegt demnach bei 24%- zwei Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Jeder Siebte würde am liebsten seinen Chef verlassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Arbeit!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=392</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 05:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/08/14/neue-arbeit/</guid>
<description><![CDATA[
Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben: ich habe mit großer Wahrscheinlichkeit schon eine neue Arbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hbn-forum.de/img/arbeit_neu.jpg" alt="" width="427" height="292" /></p>
<p><big><strong>Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben: ich habe mit großer Wahrscheinlichkeit schon eine neue Arbeitsstelle gefunden!</strong></big></p>
<p>Es wird zwar weniger als der Werkschutztarif bezahlt aber dafür liegt der Einsatzort ganz in der Nähe, so spare ich auch ordentlich Fahrkosten! Jetzt nur noch ein Gespräch mit den neuen oberen Chefs und ich habe ab September einen neuen interessanten Job in einer Konzernzentrale. </p>
<p><strong>Die neuen Kollegen sind auch ganz okay, und was natürlich sehr wichtig aber leider heutzutage nicht selbstverständlich ist: die Lohnabrechnungen stimmen, niemand wird um seine Euros betrogen!</strong></p>
<p>Jetzt kann ich auch wohl hoffentlich die Arbeitsplatz"angebote" des Arbeitsamtes in die Mülltonne werfen. Denn das waren aus Sicht eines Arbeitnehmers keine guten Jobs!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flugaffäre um ver.di-Chef Bsirske]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=510</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 11:51:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.it.wordpress.com/2008/08/03/flugaffare-um-verdi-chef-bsirske/</guid>
<description><![CDATA[Wie bereits erwähnt, bin ich ja zurzeit auf Deutschlandtour und hab selten mal Zeit und Möglichkei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie bereits erwähnt, bin ich ja zurzeit auf Deutschlandtour und hab selten mal Zeit und Möglichkeit ins Internet zu gehen. Aber für diesen Artikel musste ich mir die Zeit jetzt einfach nehmen:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://lachenundnachdenken.files.wordpress.com/2008/08/bsirske.jpg"><img class="size-medium wp-image-511 alignleft" src="http://lachenundnachdenken.wordpress.com/files/2008/08/bsirske.jpg?w=250" alt="" width="250" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Was soll das denn, bitte?</strong></p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Bsirske ist stlv. Aufsichtsratsvorsitzender - Jeder normale Angestellte, für den die Gewerkschaft ver.di kämpft bekommt auch Sondertarife - auch wenn sie nicht im Aufsichtsrat sitzen.</li>
<li>Jedes gewähltes Aufsichtsratsmitglied in jedem großen Konzern hat durch sein Mandat Vergünstigungen.</li>
<li>Bsirske sitzt im Kontrollgremium "Aufsichtsrat" und das für die Arbeitnehmerbank! Vertritt dort also die Interessen der Beschäftigten!</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Wenn sich Presse und Politiker aufregen, dass der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende "seinen" Betrieb bestreiken lässt, so ist das absoluter Humbug. Bsirske ist Vertreter der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat - und dass die Gewerkschaft Spitzenleute in die Aufsichtsräte großer Unternehmen schickt ist wohl im Interesse der Mitglieder.</p>
<p style="text-align:justify;">Und wenn die Presse dann noch aufzählt in welchen Großunternehmen Hr. Bsirske im Aufsichtsrat sitzt, dann gehört das auch zu seinen Aufgaben - während die Politiker in zig Aufsichtsräten sitzen OHNE dass es Ihre Aufgabe ist. Und als einer dieser Politiker (übrigens Sozialdemokrat) den Personalabbau von 32.000 Menschen beschlossen hat, hat auch niemand von der Presse geschrien. Oder als ein Clement bei Adecco im Vorstand saß und immer wieder die Leih- und Zeitarbeitsbedingungen verschlechtert hat und damit Tausende Bundesbürger in die Armut getrieben hat.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Und zum Schluss</strong>: All die <span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;">korrupten CDU- &#38; FDP-Politiker</span></span>, die jetzt seinen Rücktritt fordern: Legt ihr erst Mal Eure Bestechungsgelderlisten offen!</p>
<p style="text-align:justify;">Gewerkschaft ist die einzige Interessensvertretung für die, die abhängig beschäftigt sind! Und auch wenn Springer &#38; Co versuchen daran zu rütteln, ihr werdet es nicht schaffen. <strong>Nur gemeinsam sind wir Arbeitnehmer stark!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Billiger Versuch der Presse einen Tarifkonflikt zu beeinflussen...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Gewerkschaft" CGPT hilft den Mindestlohn zu umgehen!]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=489</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 23:26:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.it.wordpress.com/2008/07/29/scheingewerkschaft-cgpt-hilft-den-mindestlohn-zu-umgehen/</guid>
<description><![CDATA[+++ Report Mainz-Video: hier +++
Wir leben in Zeiten, in denen Arbeitgeber nur dann bereit sind ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>+++ Report Mainz-Video: <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3654066/pv=video/gp1=3804482/nid=233454/1sflodd/index.html">hier</a> +++</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wir leben in Zeiten, in denen Arbeitgeber nur dann bereit sind ihre Belegschaft an der Umsatz- &#38; Produktivitätssteigerung teilhaben zu lassen, wenn Sie stark genug sind. <img class="alignright" style="border:1px solid black;margin:5px;" src="http://www.cgpt.de/images/stories/personen/boesl_startseite.jpg" alt="" width="87" height="115" />Als Arbeitnehmer ist man niemals als einzelner stark, sondern nur dann, wenn man sich organisiert. Wo organisiert sich ein Arbeitnehmer? Richtig! In einer Gewerkschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gibt es in der Postbranche drei davon. Den Postverband (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationsgewerkschaft_DPV">DPVKOM</a>), die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ver.di">ver.di</a>) und die christliche Gewerkschaft Postservice &#38; Telekommunikation (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Gewerkschaft_Postservice_und_Telekommunikation">CGPT</a>). Die DPVKOM nimmt wohl kein Nicht-Postler oder Nicht-Telekomiker wahr, selbst dort ist der Mitgliederanteil so gering, dass z. B. die Telekom gar nicht erst mit der DPVKOM Tarifverträge aushandelt. ver.di ist da wohl die beste Alternative, was man ja auch in den letzten Tarifauseinandersetzungen bei der Post, Telekom, öffentlichen Diensten, Handel etc. gesehen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Was macht jedoch die CGPT? Sie umgeht einfach den Mindestlohn, in dem sie Tarifverträge unter den vereinbarten Mindestlöhnen abschließt, Urlaubsansprüche unterhalb der Regelungen des Bundesurlaubsgesetzes abschließt und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auszuhebeln versucht.</p>
<p style="text-align:justify;">Längst ist bekannt, dass die Mitgliedsgewerkschaften des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CGB">Christlichen Gewerkschaftsbund</a> sehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CGB#Kritik">arbeitgebernah agieren</a> und zu Lasten der Arbeitnehmer - daher eine absolute Frechheit, dass sich so ein Verbund von gekauften Arschlöchern sich noch Gewerkschaft nennen darf.</p>
<p style="text-align:justify;">Report Mainz hat hierzu gerade im Dritten berichtet. Den Videobeitrag gibts <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3654066/pv=video/gp1=3804482/nid=233454/1sflodd/index.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nie mehr Auto fahren?!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/?p=334</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 19:51:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.it.wordpress.com/2008/07/27/nie-mehr-auto-fahren/</guid>
<description><![CDATA[
Kann ich bald mein Auto aufgeben und verschrotten?! Unabhängig davon, dass das Auto fahren heute e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.hbn-forum.de/img/leer_autobahn.jpg" alt="" width="427" height="320" /></p>
<p><big><strong>Kann ich bald mein Auto aufgeben und verschrotten?! Unabhängig davon, dass das Auto fahren heute eh schon für Normalverdiener und erst recht für Hungerlöhner wie mich fast unbezahlbar geworden ist, brauche ich meinen Wagen vielleicht schon bald nicht mehr!</strong></big></p>
<p>Denn nun werde ich die nächsten Wochen in Duisburg als Sicherheitsfachkraft eingesetzt, nur wenige Kilometer von meiner Haustür entfernt! Und da ich mich ja auch mit meinem "werten" Arbeitgeber seit geraumer Zeit im Rechtsstreit befinde kann ich wohl davon ausgehen, dass mein bald auslaufender Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Denn das hat die Firma nicht gerne wenn man als Arbeitnehmer auch mit juristischen Mitteln auf seinen wenigen noch verbliebenen Rechten besteht.<br />
<strong><br />
Wenn also nicht ein mittelgroßes Wunder geschieht und ich einen halbwegs ordentlichen Job finde werde ich mich im September wieder in das Heer der Arbeitslosen einreihen und gleichzeitig was für den Umweltschutz tun indem ich das Auto fahren aufgebe und meine alte japanische Reisschüssel entsorge!</strong><br />
Denn TÜV, Umweltzone und höhere KFZ-Steuern kann ich mir künftig als dann arbeitsloser Autofahrer nicht mehr zumuten.<br />
<strong><br />
Unsere kapitalhörige Politiker"elite" weiß schon wie Auto fahren wieder zu einer exclusiven Angelegenheit wird!</strong></p>
<p>Jedenfalls habe ich mir heute schwitzend in der Bullenhitze auf der Arbeit vorgestellt wie es wohl wäre wenn wesentlich mehr Arbeitnehmer ihr Auto einfach stehen lassen und nur noch nahegelegne Arbeitsstellen suchen würden! Aber natürlich ist das illusorisch! Denn da wird dann sofort wieder Zwang von Unternehmern und Arbeitsamt ausgeübt auch weite Strecken zu fahren!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einschränkung des Versammlungsrechts auch in BaWü]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=419</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 18:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
<guid>http://lachenundnachdenken.it.wordpress.com/2008/07/27/einschrankung-des-versammlungsrechts-auch-in-bawu/</guid>
<description><![CDATA[Bar Mitzwar in Deutschland!
Wie nicht anders erwartet und schon mehrmals von mir hier darauf hingewi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bat_Mizwa">Bar Mitzwar</a> in Deutschland!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wie nicht anders erwartet und schon mehrmals von mir hier darauf hingewiesen, wird es bundesweit zu Einschränkungen kommen, wenn die Bayern ihr Versammlungsrecht beschneiden bzw. die Bayern von Beckstein &#38; Co beschnitten werden. Das trifft es wohl eher. Jetzt gute 1,5 Wochen nachdem dies geschehen ist, schreibt redblog jetzt in einem <a href="http://redblog.twoday.net/stories/5084956/" target="_blank">Artikel</a>, dass es in BaWü als nächstes Beschneidungen geben wird.<img class="alignright" style="border:1px solid black;margin:5px;" src="http://bp3.blogger.com/_vBtWE88q7b0/RhJxMAePCjI/AAAAAAAAAW8/4e8ccGEAXc8/s400/Filbinger_2.jpg" alt="" width="181" height="121" /></p>
<p style="text-align:justify;">Dass die geplante Beschneidung auch auf ArbeitnehmerInnen zutreffen kann, wenn Sie Streikversammlungen abhalten scheint der Politik egal zu sein. Der Gipfel jedoch:</p>
<blockquote><p>Innenminister Rech kaschiert das mit einer Provokation: <a href="http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&#38;db=News&#38;Id=3446" target="_blank">„Aufmärsche von Rechten lösen oft Reaktionen von Linken aus und es kommt dann zu Gewaltausschreitungen. Das wollen wir verhindern.“</a> Für den CDUler sind nicht die Nazis das Problem, sondern ihre GegnerInnen.</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich rechne und erwarte dass sich Tausende Menschen, wie in München auch, dagegen wehren. Des Weiteren rechne ich damit, dass trotz Widerstand von Organisationen, Gewerkschaften und Wählern kein CDU-Schwanz die Beschneidung aufhalten wird.</p>
<p style="text-align:justify;">So lang man nicht selbst beschnitten wird...</p>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
